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Perspektiven der Auslandsstrategien ostdeutscher Maschinen- und Anlagenbauer

15. November 2016, Leipzig LINK

Neuigkeiten

Industrie 4.0 großes Potenzial - langsame Umsetzung

Zahlreiche deutsche Betriebe können nicht vom Megathema Industrie 4.0 so profitieren wie sie wollen. Zwar bezeichnen acht von zehn Industrieunternehmen Industrie 4.0 als strategisch wichtig für ihr Geschäft. Genauso viele erwarten, dass die Bedeutung in den nächsten fünf Jahren sogar noch zunehmen wird. Aber insgesamt nutzen lediglich vier von zehn Industrie-Unternehmen Industrie-4.0-Anwendungen. Der Anteil liegt momentan bei 41 Prozent, das sind lediglich zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 23 Prozent planen die zukünftige Anwendung, das ist ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Die Unternehmen haben vor allem mit hohen Kosten und dem leergefegten Arbeitsmarkt zu kämpfen. 66 Prozent nennen hohe Investitionen und 61 Prozent den Fachkräftemangel als größte Hindernisse für die Einführung von Industrie 4.0. Allerdings würde sich die Einführung durchaus lohnen – im Schnitt erwarten die Unternehmen Kosteneinsparungen von sieben Prozent. Großes Potenzial erwarten sich die Industrieunternehmen vor allem von der Erhöhung der Produktionsflexibilität (68 Prozent), dem Erreichen schnellerer Reaktionszeiten (59 Prozent) und der Erhöhung der Effektivität (46 Prozent).

Hidden Champions in der Region Chemnitz

Als Hidden Champions werden Unternehmen bezeichnet, die sich die Marktführerschaft in einer Marktnische erarbeitet haben, jedoch in der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind. Im Gegensatz zu großen, global agierenden Konzernen, wie z. B. Google oder Volkswagen, sind Hidden Champions nur einer kleinen Anzahl von spezialisierten Branchenkennern bekannt, stellen jedoch dort die "heimlichen Gewinner" dar. In einer neuen Broschüre der IHK Chemnitz werden 33 Hidden Champions der Region vorgestellt sowie interessante Daten und Fakten zur Wirtschaftsregion Chemnitz. Zur Broschüre der IHK Chemnitz

Dr. Eberhard Schoppe wird weiterer Geschäftsführer von RASOMA

Zum 30.06.2016 ist Peter Kaiser als geschäftsführender Gesellschafter aus der RASOMA Werkzeugmaschinen GmbH ausgeschieden und hat seinen Ruhestand angetreten. In diesem Zusammenhang hat die Chemnitzer NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT – Gruppe die Mehrheitsanteile am Döbelner Maschinenbauer übernommen.

Zum 01.09.2016 wurde neben dem bereits langjährig im Unternehmen tätigen geschäftsführenden Gesellschafter Marcus Kamm mit Dr. Eberhard Schoppe ein weiterer Geschäftsführer bestellt. Dr. Schoppe war zuletzt als Geschäftsführer der Heckert GmbH in Chemnitz aktiv und ist in der Branche bestens vernetzt.

Mehr Informationen: www.rasoma.de

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